Energieverbauch ist ein nicht zu vernachlässigendes Thema in der heutigen Zeit.

Große mediale Installationen, wie Medienfassaden, verbrauchen Energie. Installationen mit Scheinwerfer-Beleuchtung (z.b. Blinkenlights oder Bluebox) haben einen relativ hohen Energieverbrauch durch den hohen Strombedarf der Scheinwerfer. Bei einigen Installationen werden bereits LEDs (Light Emmiting Diodes) benutzt, die eine hohe Leuchtkraft bei einem wesendlich geringem Stomverbrauch besitzen und somit enegieeffizienter sind.

Außendisplays, die auch bei tageslicht betrieben werden sollen, sind besonders Energieintensiv, da sie sehr helle Leuchtelemente benötigen, die wiederum einen sehr hohen Stomverbrauch aufweisen. Außendisplays sind sehr repräsentativ und werbewirksam. Aber für ein Unternehmen, dass ein solches Display auf einer Gebäudefassade anbringen läßt, sind neben den Installationskosten auch die laufenden Energiekosten von hoher Bedeutung. Somit muß sich das Unternehmen die Frage stellen, was es sich leisten kann? Aber nicht nur die eigene Perspektive sollte eingenommen werden. Auch die Frage, was ist in Hinblick auf Ökologie gesellschaftlich vertretbar ist, sollte bedacht werden. Dass Außendisplays auch ökologisch nachhaltig und energiekostenneutral sein können zeigt Greenpix, bei dem dien notwendige Energie aus dem Sonnenlicht gewonnen wird. In Sachen Ökologie sind aber nicht nur die laufenden Energiekosten zu betrachten, sondern es sollten auch die Herstellung und auch die Entsorgung beachtet werden.

Fazit:
Medianfassaden sind oft eindrucksvoll und werbewirksam. Aber solche medialen Installationen haben auch einen nicht zu vernachlässigenden Preis: Über den Material- und Arbeitsaufwand des Aufbaus hinaus weisen sie sehr häufig einen hohen Enegieverbrauch auf und auch die Materialentsorgung ist häufig sehr kostenintensiv. Daher sind bei allen Medienfassaden das Ziel und die dafür gewählten technischen Mittel genauestens zu bedenken.

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